Wie fischertechniker Musik hören.

Manchmal, vielleicht sogar gar nicht so selten, fallen Audiophilie und Technophilie zusammen. Was könnte man sich auch Schöneres vorstellen, als ein vollendetes Getriebe zur „Unvollendeten“ zusammenzustecken, zu „Mrs. Robinson“ ein dem Alfa Romeo Spider entfernt ähnelndes fischertechnik-Cabrio zu konstruieren oder, wer das lieber mag, einen fischertechnik-Roboter zu „Bad“ tanzen zu lassen…

In welcher Ausprägung die Audiophilie auch immer auf einen (fischer)Techniker trifft, eines ist gewiss: Aller Technikliebe zum Trotze wird diesem eine mp3-Datei das sein, was sie ist: eine Datei, nicht mehr. Seine Musik hingegen wird er so rein wie möglich zu genießen wissen. Was das bedeutet, müssen wir einem Audiophilen nicht weiter erläutern – für alle anderen, an niedrigauflösenden mp3-Geräuschbrei Gewöhnte: Er wird eine Schallplatte auflegen. Und den Tonabnehmer wird er, versteht sich, nur mit einem eigenhändig justierten Tonarm an seine Plattensammlung lassen.

Warum dann eigentlich nicht gleich den Tonarm selbst aus fischertechnik konstruieren?
Wie das geht? Seht selbst:

Tonarm aus fischertechik – für technophile Audiophile (und audiophile Technophile)

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