Wie man einen 3D-Drucker mit fischertechnik baut.

3D-Drucker elektrisieren seit einigen Jahren die Fantasie von Bastlern. fischertechnik ist geradezu prädestiniert für die Konstruktion eines 3D-Druckers – gehörten doch schon vor über 20 Jahren ein Plotter und ein „Portal-Roboter“ zu den Modellen der ersten fischertechnik-Computing-Kästen.

Andreas Rozek hat bereits 2009 die Konstruktion eines fischertechnik-3D-Druckers – das Projekt „FTIStrap“ – ausführlich im Web beschrieben, der mit wenigen Spezialteilen auskommt (Innereien einer Heißklebepistole, eingepasst in ein Holzklötzchen im ft-Maß). Statt der von ihm verwendeten (heute nur noch gebraucht erhältlichen) fischertechnik-Schrittmotoren kann man die Encodermotoren verwenden – oder via I2C-Protokoll einen Schrittmotoren-Treiber und Schrittmotoren aus dem Elektronikhandel an den TX Controller anschließen.

3D-Drucker

Nachbau des 3D-Druckers von Andreas Gürten (Bild: fischertechnik-Convention 2012 in Erbes-Büdesheim; fischertechniker)

Inzwischen hat fischertechnik nachgelegt – und für den Sommer 2016 einen fischertechnik-3D-Drucker angekündigt. 700 € wird er kosten, bringt vier Schrittmotoren, PLA-Filament und einen separaten 19-V-Steuerungscontroller mit. Leider lässt er sich (bisher) nicht vom leistungsfähigen TXT Controller steuern – das hätte den Bausatz für fischertechnik-Fans noch attraktiver gemacht. Aber vielleicht kommt das ja noch…

fischertechnik-3D-Drucker

fischertechnik-3D-Drucker (700 €, ab Mitte 2016 erhältlich)

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